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Ford schließt Dauerfahrtests des neuen Fiesta ab

Die Dauerfahrtests und Labor-Simulationen, die Ford für seinen kommenden Fiesta in Belgien durchgeführt hat, sind laut dem Kölner Autmobilhersteller abgeschlossen. Getestet wurden besonders starke Fahrwerksbelastungen. Hinzu kam ein Flottenprogramm, bei dem 100 Fahrerinnen und Fahrer den neuen Fiesta im Alltag auf Mängel testen sollten.

Ford schließt Dauerfahrtests des neuen Fiesta ab

„Die Kombination aus Labor-Simulationen, Teststrecken-Studien und Dauertest in der realen Welt hat uns bei der Optimierung des neuen Ford Fiesta sehr geholfen. Unsere Kunden können sich also auf einen besonders belastbaren und langlebigen Kleinwagen freuen, der alle Anforderungen des Alltags meistert“, sagte Glen Goold, New Fiesta Global Chief Programm Engineer, Ford of Europe.
Die Dauerfahrtests wurden auf dem Ford-Testgelände im belgischen Lommel realisiert – dort finden sich Nachbildungen von typisch europäischen Fahrbahnoberflächen. Bei den Tests wurden widrigste Bedingungen simuliert, so zum Beispiel Kopfsteinpflaster und tiefe Schlaglöcher, die alle Fahrwerks-Komponenten im höchsten Maße beanspruchen. Darüber hinaus wurden auch intensive Robotertests realisiert, so etwa die simulierte Belastung der Motorhaube mit einem Gewicht von 36 Kilogramm – und das 3.000 Mal hintereinander.
Das neue „Voice of Customer“ Flotten-Programm von Ford lieferte ebenfalls relevante Testfahrt-Ergebnisse – sowohl auf ländlichen Straßen wie in der Stadt. Das Programm wurde in Nordamerika entwickelt und 2010 von Ford in Europa eingeführt. Es liefert Daten über mögliche Quietsch- und Klappergeräusche, beurteilt Sitzpositionen und ermöglicht beispielsweise die Analyse des Fahrzeugverhaltens bei zunehmend leerem Kraftstofftank, inklusive Genauigkeitsprüfung der Tankanzeige. Ford rekrutierte dazu 100 Fahrerinnen und Fahrer aller Altersklassen und Körpergrößen, um insgesamt 115 Exemplare des Ford Fiesta auf Herz und Nieren überprüfen zu lassen. Die Fahreindrücke wurden mittels eines so genannten „Data Loggers“ erfasst, darüber hinaus wurden die Probanden um Verbesserungsvorschläge und eigene Anregungen gebeten. Einer der insgesamt 31 Einzeltest stellte die Teilnehmer zum Beispiel vor die Herausforderung, die Anweisungen aus der Bedienungsanleitung genau zu befolgen.
„Dank der Aufmerksamkeit, die wir jedem Aspekt des Autos gewidmet haben, macht der neue Ford Fiesta einen echten Unterschied in puncto Fahrerlebnis und Qualität aus“, sagte Thomas Schlimbach, Senior Engineer, Voice of Customer-Fleet-Programme, Ford of Europe.

auto.de/(ampnet/deg)

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