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Rennfahrer baut elektrifizierten Ford Ka

Rennfahrer Roland Asch plant ab Oktober ein eigenes Elektrofahrzeug, den E-Kat, auf Basis des aktuellen Ford Ka anzubieten.

Einen Elektro-Ka namens "e-Ka" alias "electric-Ka" stellte Ford bereits vor zehn Jahren vor. Nun vertreibt der schwäbische Autohändler und Rennfahrer Roland Asch seine Elektroversion auf Basis des aktuellen Ford Ka unter dem Namen "E-Kat".

Elektroantrieb

Mit seinem 15 Kilowattstunden speichernden Akku besitzt der in Schweden von der Firma "EV-Adapt" auf reinen Elektroantrieb umgerüstete Ford Ka eine Reichweite von ungefähr 120 Kilometern. Die abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit wird mit 120 km/h angegeben. Durch die Installation der Batterien an der Position des nicht mehr benötigten Benzintanks ist der "E-Kat"-Getaufte in seiner Alltagstauglichkeit als elektrifiziertes Kurzstreckenfahrzeug nicht eingeschränkt.

Zusammenarbeit mit Care-Energy

Das direkt von Asch Motorsport vertriebene Elektro-Auto entstand in Zusammenarbeit mit Care-Energy, die bereits einen elektrifzierten Fiat 500 anbieten. Preise für den von Asch angebotenen E-Kat stehen noch nicht fest.

auto.de/(cs/mid)

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