01.09.2010 - 16:09
Konzeptstudie Mazda Shinari
Der rund 4,80 Meter lange und stromlinienförmige Sportler verfügt über eine lange, flache Motorhaube, die in eine stark geneigte, dafür umso großflächigere Windschutzscheibe übergeht. Die Dynamik des nach hinten abfallenden Dachs wird durch die zum Heck hin kleiner werdenden
Fenster unterstrichen. Die Front dominiert ein großer Kühlergrill, der von schmalen und spitz zulaufenden Scheinwerfern flankiert wird. Der Frontspoiler berührt fast den Boden, die in die Seiten integrierten LED-Tagfahrleuchten-Bänder wirken kampfeslustig. Für ein markantes Aussehen sorgen die breiten Radkästen, die 21-Zoll-Reifen beherbergen.
Fenster unterstrichen. Die Front dominiert ein großer Kühlergrill, der von schmalen und spitz zulaufenden Scheinwerfern flankiert wird. Der Frontspoiler berührt fast den Boden, die in die Seiten integrierten LED-Tagfahrleuchten-Bänder wirken kampfeslustig. Für ein markantes Aussehen sorgen die breiten Radkästen, die 21-Zoll-Reifen beherbergen.Interieur
Um dem Wind keine Angriffsfläche zu bieten, sind die Türgriffe in die Karosserie integriert und fahren erst aus, wenn man auf sie drückt. Im Innenraum laden vier gut konturierte Sportsitze aus weißem Leder zum Platz nehmen ein. Tief im Sitz positioniert hat der Fahrer einen guten Blick auf die Fahrbahn und auf das fahrerzentrierte Cockpit. Ein dreidimensionales Informations-Display scheint über der Mittelkonsole zu schweben.
Drei Betriebsmodi
Unterwegs kann der Fahrer zwischen den drei Betriebsmodi "Business", "Pleasure" und "Sport" wählen. Der Business-Modus erlaubt Telefonate zu führen und E-Mails abzufragen. Vergnügen verspricht die Pleasure-Einstellung, wo viel Wert auf Komfort und Unterhaltung gelegt wird.
Im Sport-Modus überträgt das Automatikgetriebe den Gangwechsel auf den Fahrer, der diesen über Schaltwippen am Lenkrad erledigt. Ein Motor für die Design-Studie ist noch nicht gefunden, zu Vorstellungszwecken befeuert derzeit noch ein 1,5-Liter-Benziner aus dem Mazda2 den Sportwagen.
Im Sport-Modus überträgt das Automatikgetriebe den Gangwechsel auf den Fahrer, der diesen über Schaltwippen am Lenkrad erledigt. Ein Motor für die Design-Studie ist noch nicht gefunden, zu Vorstellungszwecken befeuert derzeit noch ein 1,5-Liter-Benziner aus dem Mazda2 den Sportwagen.Ausblick auf ein neues Modell
Ob die Studie Shinari bereits einen Ausblick auf ein neues Modell der RX-Reihe gibt, bleibt fraglich. Die Japaner haben bereits einige Konzepte entwickelt, die nicht in Serie umgesetzt worden sind.
auto.de/(bp/mid)
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