04.08.2010 - 09:08
Ihr Fachgebiet
Mal eben schnell zum Supermarkt oder einfach nur um die Ecke... Das ist nicht die Sache der Thunderbird. Ihre Stärken liegen zweifelsfrei in der Überlandtour und der Langstrecke. Das macht das Bike auch unmissverständlich mit dem imposanten Auftritt deutlich. Und überzeugende Argumente wirft sie zudem in die Waagschale: Die Rede ist von satten 339 Kilogramm Betriebsgewicht, das natürlich erst einmal bewegt werden will. Hat man sich dann jedoch entschlossen aufzusatteln, und den Donnervogel zu zünden, rückt das Absteigen sehr schnell in weite Ferne.

Kaum zu toppen
Die Kraftentfaltung der Thunderbird ist ohne Gleichen. Zum einen bietet sie die Möglichkeit entspannten Dahingleitens, zum anderen lernten wir die Engländerin als temperamentvolles Bike kennen. Einem flotten Fortkommen bei Geschwindigkeiten um 160 Stundenkilometer stand nichts im Wege. Der niedrige Schwerpunkt sorgte bei schneller und langsamer Fahrt gleichermaßen für eine ideale Straßenlage. Hinzu kommt die geschützte Sitzposition hinter der abnehmbaren Roadster-Scheibe und den beiden jeweils seitlich in Kniehöhe angebrachten Windabweisern. Von deren Funktionalität in puncto Wetterschutz konnten wir uns während einer Regenfahrt überzeugen.
Fahreigenschaften
Im Verlauf der Etappe entlang der Autobahn Richtung Westen hatten wir Zeit, uns mit dem Bordcomputer zu beschäftigen. Informationen über abgespulte Tageskilometer oder auch die Gesamtkilometerzahl und Uhrzeit
waren abrufbar. Was die Thunderbird aber zu einer echten Tourenmaschine werden lässt, ist die Tankanzeige. Zum einen ist in Echtzeit ablesbar, wie viel Kraftstoff sich noch im Tank befindet, zum anderen erhält der Fahrer die Information, welche Reichweite mit dem Verbliebenen noch zu stemmen ist. Letzteres natürlich vorbehaltlich in Abhängigkeit von Fahrstil und Geschwindigkeit. Mit dieser Anzeige bietet Triumph ein überaus nützliches Tool, wie wir bei Fahrten mit Bikes ohne eben dieses Feature feststellen mussten. Die Informationen zum Thema Kraftstoff erschöpfen sich erst mit der Kraftstoffstand-Warnleuchte. Wenn sie unterhalb des Drehzahlmessers aufleuchtet, dann sollte der nächste Weg zur Zapfsäule führen.
waren abrufbar. Was die Thunderbird aber zu einer echten Tourenmaschine werden lässt, ist die Tankanzeige. Zum einen ist in Echtzeit ablesbar, wie viel Kraftstoff sich noch im Tank befindet, zum anderen erhält der Fahrer die Information, welche Reichweite mit dem Verbliebenen noch zu stemmen ist. Letzteres natürlich vorbehaltlich in Abhängigkeit von Fahrstil und Geschwindigkeit. Mit dieser Anzeige bietet Triumph ein überaus nützliches Tool, wie wir bei Fahrten mit Bikes ohne eben dieses Feature feststellen mussten. Die Informationen zum Thema Kraftstoff erschöpfen sich erst mit der Kraftstoffstand-Warnleuchte. Wenn sie unterhalb des Drehzahlmessers aufleuchtet, dann sollte der nächste Weg zur Zapfsäule führen.Weiter auf Seite 2: Genießen heißt die Devise; Fazit
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