20.07.2010 - 10:07
Auf Manufaktur- und First-Class-Niveau
Damit fahren die langen A8 gegenüber den jeweils vergleichbaren Normalversionen unterm Strich 5000 und 7700 Euro teurer vor. Hinzu kommt mit dem Zwölfzylinder nun das absolute Flaggschiff
der Marke mit "Luxus im ganz großen Stil", wie es Produktmann Mischa Ehlers beschreibt. Vom Längenzuwachs profitieren die Mitreisenden im Fond. Auf Wunsch sind zwei Einzelsitze lieferbar. Der Ruhesitz unter anderem mit elektrisch verstellbarer Fußablage und zehn Luftkammern mit vier Massageprogrammen setzt allem die Krone auf. Die Verarbeitung liegt innen in der Tat auf Manufaktur-, der Komfort an Bord auf First-Class-Niveau von der Ambientebeleuchtung bis zur Vierzonen-Klimaautomatik. Im 510-Liter-Kofferraum finden vier Golfbags quer Platz. Schon das Basispaket ist umfangreich bestückt, was man in dieser Klasse freilich auch erwarten darf, die Aufpreis-Liste allerdings ähnlich lang.
der Marke mit "Luxus im ganz großen Stil", wie es Produktmann Mischa Ehlers beschreibt. Vom Längenzuwachs profitieren die Mitreisenden im Fond. Auf Wunsch sind zwei Einzelsitze lieferbar. Der Ruhesitz unter anderem mit elektrisch verstellbarer Fußablage und zehn Luftkammern mit vier Massageprogrammen setzt allem die Krone auf. Die Verarbeitung liegt innen in der Tat auf Manufaktur-, der Komfort an Bord auf First-Class-Niveau von der Ambientebeleuchtung bis zur Vierzonen-Klimaautomatik. Im 510-Liter-Kofferraum finden vier Golfbags quer Platz. Schon das Basispaket ist umfangreich bestückt, was man in dieser Klasse freilich auch erwarten darf, die Aufpreis-Liste allerdings ähnlich lang.Mit WLAN-Hotspot sogar Internet-fähig
In Verbindung mit der optionalen Plus-Navigation kann der Fahrer etwa eine Telefonnummer oder ein Navigationsziel eingeben, indem er einfach die Zahlen oder Buchstaben auf ein berühungsempfindliches Bedienfeld schreibt. Das System ist zudem, erklärt Ehlers, eng mit der Assistenz- und Sicherheitselektronik
vernetzt, die zum Beispiel den Verlauf einer Strecke im Voraus mitliest und die Daten dann den Steuergeräten für Getriebe, Scheinwerfer und Abstandsregelung mit Stopp-&-Go-Funktion zur Verfügung stellt. Wer will, kann den neuen Audi gegen Aufpreis sogar Internet-fähig machen und ihn mit integriertem WLAN-Hotspot ordern; ein UMTS-Modul stellt dabei die Verbindung her.
vernetzt, die zum Beispiel den Verlauf einer Strecke im Voraus mitliest und die Daten dann den Steuergeräten für Getriebe, Scheinwerfer und Abstandsregelung mit Stopp-&-Go-Funktion zur Verfügung stellt. Wer will, kann den neuen Audi gegen Aufpreis sogar Internet-fähig machen und ihn mit integriertem WLAN-Hotspot ordern; ein UMTS-Modul stellt dabei die Verbindung her.Verschiedene Effizienz-Bausteine
Leichtbau, Direkteinspritzung, eine handschaltbare Achtstufen-Automatik mit großer Gesamtspreizung, Bremsenergie-Rückgewinnung und cleveres Thermomanagement sollen helfen, Sprit zu sparen und weniger Schadstoffe auszustoßen. Fünf Motorisierungen mit sechs, acht und eben zwölf Zylindern sind vorgesehen, alle mit mehr Leistung und Drehmoment. "Ihr Verbrauch ist jedoch",
rechnet Ehlers vor, "um bis zu 22 Prozent gesunken." Beim Einstiegsmodell, dem 3,0-Liter-Turbodiesel mit Stopp/Start-System, geht er zumindest laut Datenblatt auf nur noch rund sechseinhalb Liter zurück. Darüber ist der Kompressor-aufgeladene Einstiegsbenziner mit 290 PS ab 80 400 Euro eingepreist. Der 372 PS starke 4,2-Liter ab 94 300 Euro schließt sich an. Es folgt der 350-PS-Selbstzünder mit 800 Newtonmetern Drehmoment ab 95 800 Euro, bei dem standardmäßig sogar ein Sportdifferenzial die Kräfte variabel zwischen den Hinterrädern verteilt. Gegenüber dem 450-PS-Vorgänger findet sich der neue 500-PS-Zwölfzylinder-Nachfolger beim Mixverbrauch ebenfalls mit immerhin noch über einem Liter weniger in der Liste.
rechnet Ehlers vor, "um bis zu 22 Prozent gesunken." Beim Einstiegsmodell, dem 3,0-Liter-Turbodiesel mit Stopp/Start-System, geht er zumindest laut Datenblatt auf nur noch rund sechseinhalb Liter zurück. Darüber ist der Kompressor-aufgeladene Einstiegsbenziner mit 290 PS ab 80 400 Euro eingepreist. Der 372 PS starke 4,2-Liter ab 94 300 Euro schließt sich an. Es folgt der 350-PS-Selbstzünder mit 800 Newtonmetern Drehmoment ab 95 800 Euro, bei dem standardmäßig sogar ein Sportdifferenzial die Kräfte variabel zwischen den Hinterrädern verteilt. Gegenüber dem 450-PS-Vorgänger findet sich der neue 500-PS-Zwölfzylinder-Nachfolger beim Mixverbrauch ebenfalls mit immerhin noch über einem Liter weniger in der Liste.Lesen Sie weiter auf Seite 2: Video; Genauso komfortabel wie sportlich; Datenblatt
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