12.07.2010 - 13:07

Vergleichen lohnt sich
Bei den aktuellen Kia-Modellen kann es sich lohnen, einmal genauer hinzuschauen und zu vergleichen. Denn die Fahrzeuge des koreanischen Automobilbauers haben lange das Image des Exoten ablegen können. Das liegt zum
einen am guten Preis-Leistungsverhältnis, zum anderen am Design der Fahrzeuge, das europäisch zeitgemäß gestaltet ist. So wird der Kia in drei Karosserievarianten angeboten: Als Kia ceed mit fünf Türen, als pro_ceed mit drei Türen und als Kia ceed sw - Sporty Wagon, eine Kombiversion.
einen am guten Preis-Leistungsverhältnis, zum anderen am Design der Fahrzeuge, das europäisch zeitgemäß gestaltet ist. So wird der Kia in drei Karosserievarianten angeboten: Als Kia ceed mit fünf Türen, als pro_ceed mit drei Türen und als Kia ceed sw - Sporty Wagon, eine Kombiversion.Exterieur
Die Linienführung unseres dreitürigen Kia verleiht dem Wagen einen dynamischen Auftritt. Aus der horizontal zweigeteilten Frontpartie heraus entwickeln sich zwei nach außen zu den Spiegeln strebende markante Sicken, die über die Motorhaube geführt, dort ihr Ende finden. Die in die Flanken ragenden Leuchteinheiten des Kompakten leiten über zu den leicht herausgearbeiteten Radhäusern der Vorderräder. Dort zum Heck verlaufen 
der betonte Schweller unten und an der Oberkante des Türblattes eine weitere Sicke. Die seitliche Silhouette verläuft von vorn nach hinten keilförmig und führt zum kompakten Heck, dass wie aus einem Stück zu sein scheint. Auflockernd wirkt der Diffusor, der das dritte Bremslicht beherbergt.

der betonte Schweller unten und an der Oberkante des Türblattes eine weitere Sicke. Die seitliche Silhouette verläuft von vorn nach hinten keilförmig und führt zum kompakten Heck, dass wie aus einem Stück zu sein scheint. Auflockernd wirkt der Diffusor, der das dritte Bremslicht beherbergt.Interieur
Überraschend großzügig präsentierte sich der Innenraum. Auf allen Sitzen steht ausreichend Platz zur Verfügung. Das Gestühl der beiden Vordersitze ist gut konturiert, so dass genügend Seitenhalt geboten wird. Der Arbeitsplatz ist übersichtlich gestaltet und wirkt aufgeräumt. Das Dreispeichen-Multifunktionslenkrad bietet ausreichend Sicht auf das gesamte Instrumentarium. Gerahmt von Aluminium-Applikationen, zeigt sich die Mittelkonsole mit dem zentralen Bedienelement des Radio-CD-Players und den drei Reglern für Heizung und Klimaanlage.
Die Plätze der hinteren Sitzreihe sind zudem leicht über die Easy-Entry-Funktion mit nur einem Handgriff zu erreichen. Hierbei erleichtern die nach vorn klapp- und verschiebbaren Vordersitze den Zugang zu den Plätzen des
Fonds. So lassen sich die bis zu zwei Kindersitze fassende Rücksitzbank leicht erreichen und die Kinder mühelos anschnallen.
Fonds. So lassen sich die bis zu zwei Kindersitze fassende Rücksitzbank leicht erreichen und die Kinder mühelos anschnallen.In Bewegung
Unser Dreitürer verfügte über einen 85 kW/115 PS Motor mit Start-Stopp-System ISG, die optional für 300 Euro geordert werden kann. Der Testwagen lief ruhig, die Start-Stop-Funktion arbeitete zuverlässig, ohne Gefahr zu laufen, für den Nachfolgeverkehr zum Hindernis zu werden. Dank der ausreichenden Motorisierung lies sich der Kia auch aus niedrigeren Drehzahlbereichen heraus angemessen beschleunigen. Die kompakten Maße des Koreaners riefen zudem im urbanen Umfeld keine Probleme hervor. Einzig die recht breit ausgefallen C-Säule war weniger erfreulich, schränkte sie die Sicht nach hinten doch erheblich ein.
Weiter auf Seite 2: Auf der Autobahn; Fazit; Datenblatt und Preise
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