26.01.2010 - 10:01
Flacher und schlanker
Hinzukommen der ebenfalls neu gestaltete trapezförmige untere Lufteinlass und der Frontstoßfänger. Durch die verlängerte Front, die veränderten, tiefer gesetzten Außenspiegel und die Leichtmetallfelgen,
die bei unserem Testfahrzeug zum Serienumfang gehörten, wirkt der koreanische Kombi mit europäischen Wurzeln in der Seitenansicht flacher und schlanker als sein Vorgänger.
die bei unserem Testfahrzeug zum Serienumfang gehörten, wirkt der koreanische Kombi mit europäischen Wurzeln in der Seitenansicht flacher und schlanker als sein Vorgänger.Das Profil des Sportkombis
Der Cee’d wurde eigens für Europa entwickelt und wird auch nur hier angeboten. Mit seiner Länge von 4,49 Metern zeigt sich der Kia trotz seines recht großen Laderaums als erfreulich wendig. Das Profil des Sportkombis - SW steht in diesem Fall für Sporty Wagon und nicht für den klassischen Kombibegriff Station Wagon - wird durch eine markante, Z-förmige Linie im Bereich der hinteren Säulen und L-förmige Rücklichteinheiten sowie durch die gestreckte Form Karosserie geprägt, die 23 Zentimeter länger ist als bei der Limousine.
Innenraum
Im Innenraum trifft der Fahrer auf das neue Vierspeichenlenkrad mit sportlichen Ausformungen für die Daumen und unteren Speichen in Leichtmetall-Optik sowie der serienmäßige „One Touch”-Komfortblinker. Die neu gestaltete Zentralkonsole wird seitlich von großen, vertikalen Luftausströmern flankiert, die serienmäßig über Einfassungen in Metalloptik verfügen. Das schwarze Interieur verfügt standardmäßig über schwarze Stoffsitze mit silberfarbigen Sitzmittelbahnen.

Laderaum
Den Laderaum erreicht man durch die große, weit aufschwingende Heckklappe (Standhöhe 1,87 Meter). Sie zieht sich bis ins Dach. So lässt sich der Sporty Wagon auch auf engem Raum bequem öffnen und beladen. Zudem verfügt der SW serienmäßig über eine Dachreling.
Ausstattung
Für den Komfort sorgen elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel sowie höhenverstellbare Fahrer- und Beifahrersitze mit Lendenwirbelstütze. Hinzu kommt die Klimaanlage mit Pollenfilter, das klimatisiertes Handschuhfach, elektrische Fensterheber hinten, ein Dämmerungssensor, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Lederbezüge an Lenkrad,
Schaltknauf und Handbremshebel, eine Mittelarmlehne vorn mit Doppelstaufach sowie Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und Wasser abweisende Seitenfenster.
Schaltknauf und Handbremshebel, eine Mittelarmlehne vorn mit Doppelstaufach sowie Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und Wasser abweisende Seitenfenster.Fahrwerk des Cee’d
Das Fahrwerk des Cee’d mit Einzelradaufhängung vorn und hinten wurde im europäischen Kia-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim konzipiert. Hier wurden für das Modelljahr 2010 kleine Veränderungen an Radaufhängung und Fahrwerk vorgenommen, wodurch der Fahrkomfort merklich verbessert wurde. Auch die Lenkung wurde neu abgestimmt wodurch der Kombi sich erfreulich leicht lenken lässt. Dafür ist das „Vehicle Stability Management“ (VSM) verantwortlich. Dieses Software-Programm sorgt für eine bessere Abstimmung der elektronischen Stabilitätskontrolle (ESC) mit dem Steuergerät der elektrischen Servolenkung.
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