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Land Rover Discovery und Range Rover müssen zum Check

Bremsprobleme an den Land-Rover-Modellen Discovery und Range Rover Sport veranlassen den Geländewagenbauer, weltweit 155.000 Fahrzeuge in die Werkstätten zu beordern.

Bremsprobleme an den Land-Rover-Modellen Discovery und Range Rover Sport veranlassen den Geländewagenbauer, weltweit 155.000 Fahrzeuge in die Werkstätten zu beordern.

Einem Bericht des von TÜV-Mitarbeitern betriebenen Internetportals "autoservicepraxis" zufolge, seien mit dem Sechszylinder-Dieselmotor (Bauzeitraum 11/2005 bis 4/2007; FIN-Endungen: LA367110-LA440000 bzw. LS929086-LS117000) ausgestattete Fahrzeuge von der Aktion betroffen. In Deutschland träfe es mehr als 8.500 Autos.
Dringe Motoröl in den Hauptbremszylinder ein, könnten ein oder beide Hydraulikkreise des Radbremssystems ausfallen, wird ein Unternehmenssprecher von "asp" zitiert. Im schlimmsten Fall drohe ein Totalverlust der Bremskraft. Dazu müsste der Fahrer zuvor allerdings beharrlich ignorieren, dass die Bremskraftunterstützung allmählich nachlasse, das Bremspedal höheren Gegendruck habe und der Bremsweg länger werde, betonte der Sprecher.

(ar/arie)

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