14.07.2009 - 15:07

Hymer sieht sich in der Krise gut gerüstet. Nach zwei völlig unterschiedlichen Halbjahresergebnissen hielt sich der Umsatz im Geschäftsjahr 2007/2008 mit 421,1 Millionen (Vorjahr: 379,7 Millionen) relativ stabil. Den Fahrzeugabsatz konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr (1. September 2007 bis 31. August 2008) sogar von 12 026 auf 12 187 Einheiten der Fabrikate Hymer, Eriba, Niesmann + Bischoff und Carado steigern. Das ist ein Plus von 1,3 Prozent.
Für das aktuelle Geschäftsjahr 2008/09 werden, bedingt durch die weiterhin schlechte Wirtschaftslage, Rückgänge im zweistelligen Prozentbereich unvermeidbar sein, teilte die Geschäftsführung mit. Eine verbindliche Voraussage über die wirtschaftliche Entwicklung könne aufgrund der unsicheren Marktlage und den unterschiedlichen Ergebnissen in einigen Ländern jedoch nicht getroffen werden.
So sanken die Zulassungszahlen von Hymer-Reisemobilen tendenziell in Frankreich von September 2008 bis Februar 2009 um 6 Prozent. Dieser Verlust war jedoch deutlich geringer, als die 12,4 Prozent um die der französische Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum schrumpfte. In Belgien stiegen im ersten Quartal 2009 die Zulassungszahlen sogar um 2,2 Prozent, während der Gesamtmarkt um 20 Prozent zurückging. Im starken niederländischen Caravaningmarkt hat sich Hymer ebenfalls besser als der Wettbewerb bewährt. So steigerte das Unternehmen die Zulassungszahlen seiner Reisemobile im Zeitraum April 2008 bis März 2009 um 44 Prozent, während der niederländische Gesamtmarkt nur um 16 Prozent wuchs.
Die Negativmeldungen relativieren sich jedoch, denn Hymer hat allein in den vergangenen sechs Geschäftsjahren in Bad Waldsee die Produktion von Reisemobilen um 51 Prozent und die Herstellung von Caravans um 26 Prozent gesteigert. Die mit einem Gesamtvolumen von mehreren Millionen Euro durchgeführten Investitionen haben in diesem Geschäftsjahr mit der Inbetriebnahme der hauseigenen Möbelfertigung ihren Abschluss gefunden.
So sanken die Zulassungszahlen von Hymer-Reisemobilen tendenziell in Frankreich von September 2008 bis Februar 2009 um 6 Prozent. Dieser Verlust war jedoch deutlich geringer, als die 12,4 Prozent um die der französische Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum schrumpfte. In Belgien stiegen im ersten Quartal 2009 die Zulassungszahlen sogar um 2,2 Prozent, während der Gesamtmarkt um 20 Prozent zurückging. Im starken niederländischen Caravaningmarkt hat sich Hymer ebenfalls besser als der Wettbewerb bewährt. So steigerte das Unternehmen die Zulassungszahlen seiner Reisemobile im Zeitraum April 2008 bis März 2009 um 44 Prozent, während der niederländische Gesamtmarkt nur um 16 Prozent wuchs.
Die Negativmeldungen relativieren sich jedoch, denn Hymer hat allein in den vergangenen sechs Geschäftsjahren in Bad Waldsee die Produktion von Reisemobilen um 51 Prozent und die Herstellung von Caravans um 26 Prozent gesteigert. Die mit einem Gesamtvolumen von mehreren Millionen Euro durchgeführten Investitionen haben in diesem Geschäftsjahr mit der Inbetriebnahme der hauseigenen Möbelfertigung ihren Abschluss gefunden.
(ar/jri)
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