25.05.2009 - 15:05

Entwicklungsvorstand Michael Dick hat heute (25.5.2009) in Nürnberg für Audi am Expertengespräch der Bayerischen Staatsregierung „Zukunftstechnologien des Automobils“ teilgenommen. Im Mittelpunkt des Dialogs mit Wirtschaftsminister Martin Zeil, Umweltminister Dr. Markus Söder und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch sowie Repräsentanten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden standen alternative Antriebstechnologien, die weitere Optimierung der klassischen Verbrennungsmotoren, Leichtbau und Downsizing sowie der Einsatz von Biokraftstoffen.
Audi investiert rund zwei Milliarden Euro im Jahr in Forschung und Entwicklung. Dabei liege eine Priorität auf der Weiterentwicklung des elektrischen Antriebs. Zudem sei ein weiterer Schwerpunkt bei Audi die weitere Optimierung von konventionellen Verbrennungsmotoren und der konsequente Serieneinsatz von Effizienztechnologien, sagte Michael Dick. So könne der Kunde etwa durch das Start-Stop-System und Rekuperation schon heute profitieren.
Audi forderte in Nürnberg im Interesse nachhaltiger Mobilität einen integrativen Ansatz, der neben den Automobilherstellern auch die Politik und Kraftstofferzeuger einbeziehe. Denn Audi könne zwar, wie die gesamte Automobilindustrie, über Produktinnovationen Einfluss auf die Gesamtbilanz des Individualverkehrs nehmen. Allerdings könne eine tatsächliche Nachhaltigkeit nur gewährleistet werden, wenn CO2- und Emissionsreduktionen wirtschaftlich vernünftig umgesetzt werden könnten.
Am Expertengespräch mit den drei Staatsministern nahmen auch Dr. Klaus Draeger, Entwicklungsvorstand der BMW Group, Dr. Thomas Schlick, Geschäftsführer des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Eon-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach und Dr. Andreas Opfermann, Leiter Innovationsmanagement der Linde AG, sowie Arnulf Lode, Vizepräsident des ADAC, teil. Zudem waren Vertreter der Fraunhofer Gesellschaft, der Technischen Universität München und der Bayern Innovativ GmbH beteiligt.
Audi forderte in Nürnberg im Interesse nachhaltiger Mobilität einen integrativen Ansatz, der neben den Automobilherstellern auch die Politik und Kraftstofferzeuger einbeziehe. Denn Audi könne zwar, wie die gesamte Automobilindustrie, über Produktinnovationen Einfluss auf die Gesamtbilanz des Individualverkehrs nehmen. Allerdings könne eine tatsächliche Nachhaltigkeit nur gewährleistet werden, wenn CO2- und Emissionsreduktionen wirtschaftlich vernünftig umgesetzt werden könnten.
Am Expertengespräch mit den drei Staatsministern nahmen auch Dr. Klaus Draeger, Entwicklungsvorstand der BMW Group, Dr. Thomas Schlick, Geschäftsführer des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Eon-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach und Dr. Andreas Opfermann, Leiter Innovationsmanagement der Linde AG, sowie Arnulf Lode, Vizepräsident des ADAC, teil. Zudem waren Vertreter der Fraunhofer Gesellschaft, der Technischen Universität München und der Bayern Innovativ GmbH beteiligt.
(ar/nic)
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