16.06.2008 - 15:06
Wer möchte schon tagein tagaus die immer gleichen Sachen tragen? Natürlich niemand: Aber was ist mit dem eigenen Auto? Es scheint auf ewig genau dazu verdammt zu sein. Doch damit
soll nun endgültig Schluss sein:
soll nun endgültig Schluss sein:In Bayern hat man sich Gedanken gemacht, wie man diesem Einerlei endlich entfliehen könnte. Herausgekommen ist die BMW GINA Light Vision, der innerhalb von zwei Stunden ein neuer Maßanzug übergestreift werden kann.
Makellose Außenhaut
Das GINA Light Visionsmodell verfügt über eine nahezu fugenlose Außenhaut, die sich als flexibles textiles Material über eine bewegliche Unterkonstruktion spannt. Einzelne Funktionen
werden erst dann freigegeben, wenn man sie benötigt.
werden erst dann freigegeben, wenn man sie benötigt.Fugenlose Karosserie des GINA Light Visionsmodells
BMW hat seine Visionen für das Automobil der Zukunft in Form eines zweisitzigen Roadsters konkretisiert. Unverkennbar werden markentypisch dynamische Proportionen abgebildet. Die bereits bei einer Reihe von Serienfahrzeugen verwirklichte Formgebung wird beim GINA Light Visionsmodell konsequent weiterentwickelt. Front- und Seitenpartie einschließlich der Türen bilden eine - nicht nur optisch, sondern auch strukturell - fließend
und frei von Fugen ineinander übergehende Einheit.
und frei von Fugen ineinander übergehende Einheit.Nichts ist mehr, wie es einmal war
Das GINA Light Visionsmodell verfügt nicht wie gewohnt über die bei Serienfahrzeugen gebräulichen Karosserieelemente Frontschürze, Motorhaube, Seitenwände, Türen, Radhäuser, Dach, Kofferraumdeckel oder Heckabschluss. Stattdessen spannt sich über einer Metallstruktur ein hochstrapazierfähiges und extrem dehnungsresistentes Spezialgewebe. Dieser neuartige Werkstoff ermöglicht es den Designern, deutlich freier in Formgebung und
Funktionalität arbeiten zu können.
Funktionalität arbeiten zu können.So besteht die Karosserie lediglich aus vier Elementen. Das größte Bauteil reicht von der Fahrzeugfront bis zum Ansatz der Windschutzscheibe sowie seitlich bis zum hinteren Abschluss der Türen.
Großflächig ziehen sich die Seitenpartien jeweils vom vorderen Schwelleransatz über das hintere Radhaus bis ins Heck. Das vierte Bauteil ist das zentrale Heckelement.
Weiter auf Seite 2: Von der Außenhaut, von Licht und Falten...
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