24.09.2008 - 08:09
Da steht er nun, der Van aus Köln. Und bereits beim Einstieg war alles ein wenig anders als gewohnt. Ein Raumgefühl mit sofort spürbarem Wohlfühlfaktor umgab uns.
Doch der Reihe nach: Der Begriff „Einsteigen“ trifft es nicht ganz. Man betritt eher einen Raum, den man schnellstmöglich zu erobern sucht. Nachdem der Blick erstmalig seine Runde gemacht hat und optisch alles abgeklopft wurde, brannten wir darauf, den Galaxy endlich seiner Bestimmung zuzuführen.
Doch der Reihe nach: Der Begriff „Einsteigen“ trifft es nicht ganz. Man betritt eher einen Raum, den man schnellstmöglich zu erobern sucht. Nachdem der Blick erstmalig seine Runde gemacht hat und optisch alles abgeklopft wurde, brannten wir darauf, den Galaxy endlich seiner Bestimmung zuzuführen.
Gesagt, getan…
Alle Startvorbereitungen waren abgeschlossen, die Handbremse über den in der
Mittelkonsole befindlichen Bedienknopf gelöst… und ab ging’s. Wir fuhren den 2,2-Liter-TDCi mit 175 PS / 129 kW und Dieselpartikelfilter. Obgleich es sich beim Ford Galaxy eher um eine Droschke denn um einen Sportler zu handeln schien, waren wir doch sehr überrascht, was da an Kraft beim Durchtreten der Pedalerie freigesetzt wurde.
Mittelkonsole befindlichen Bedienknopf gelöst… und ab ging’s. Wir fuhren den 2,2-Liter-TDCi mit 175 PS / 129 kW und Dieselpartikelfilter. Obgleich es sich beim Ford Galaxy eher um eine Droschke denn um einen Sportler zu handeln schien, waren wir doch sehr überrascht, was da an Kraft beim Durchtreten der Pedalerie freigesetzt wurde.Kräftiger Anzug und leichtes Handling ließen uns schnell die Größe des Galaxy vergessen. Es stellte sich in wenigen Augenblicken heraus, dass wir alles andere als untermotorisiert am Verkehrsgetümmel teilnehmen würden.
Modellvarianten
Mit Trend, Ghia und Titanum bietet Ford drei Ausführungen des Galaxy. Bereits in der
Basisausführung „Trend“ liefern die Kölner in Serie das „FoldFlatSystem“ mit sieben Einzelsitzen, einen Bordcomputer und das intelligente Sicherheits-System IPS mit elektronischem Stabilitätsprogramm ESP und Kopf-Schulter-Airbags sowie Knieaibags für den Fahrer. So ausgerüstet, konnten wir entspannt auf die weiteren Etappen unseres Tests blicken. Schließlich waren wir mit diesem „Rund-um-sorglos-Paket“ bestens für alle Widrigkeiten gerüstet.
Basisausführung „Trend“ liefern die Kölner in Serie das „FoldFlatSystem“ mit sieben Einzelsitzen, einen Bordcomputer und das intelligente Sicherheits-System IPS mit elektronischem Stabilitätsprogramm ESP und Kopf-Schulter-Airbags sowie Knieaibags für den Fahrer. So ausgerüstet, konnten wir entspannt auf die weiteren Etappen unseres Tests blicken. Schließlich waren wir mit diesem „Rund-um-sorglos-Paket“ bestens für alle Widrigkeiten gerüstet.Die erste Etappe „Stadtverkehr“ hat unser Galaxy der Ausführung Ghia mit Bravour hinter sich gebracht. Nun schloss sich der Autobahnabschnitt an.
Abbiegen – Beschleunigen | Gedult…
Um die Eintrittsgeschwindigkeit des fließenden Verkehrs aufzunehmen, bedurfte es, wie zu
erwarten, keiner weiteren Anstrengung. Nachdem wir uns nun eingeklinkt hatten, schwammen wir zunächst einige Kilometer mit. Und wir waren wirklich geduldig…
erwarten, keiner weiteren Anstrengung. Nachdem wir uns nun eingeklinkt hatten, schwammen wir zunächst einige Kilometer mit. Und wir waren wirklich geduldig…Doch irgendwann muss damit auch Mal Schluss sein! Platz war reichlich vorhanden – somit stand Ausscheren und einem beherzten Tritt in die Pedalerie nichts mehr im Wege. Und da wurde er dann wieder spürbar, dieser nach Bruchteilen von Sekunden sich verstärkende Anzug. 150…180…210 – da war dann Schluss, oder besser, hier fing der Spaß an.
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Ausstattung
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Bordcomputer
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Drehzahl
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ESP
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Handbremse
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IPS
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Kombi
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Kühler
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kW
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Mittelkonsole
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PS
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TDCi
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Van
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Wohlfühlfaktor
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Fahrwerk
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Verbrauch
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Modus
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Ford
-
Galaxy
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Lage
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Ford Galaxy
-
Bahn
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Etappen
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in Serie
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Platz
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Abbiegen
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Anzug
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Aufschrift
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Ausführung
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