Fiat X1/9
Gebrauchtwagen, Neuwagen und Jahreswagen von Fiat
Der kleine Sportwagen, von Bertone entworfen, wurde 1972 der Öffentlichkeit vorgestellt. Da der größte Teil der Produktion in die USA ging, musste der Fiat X1/9 schon sehr früh an die dort bestehenden Bestimmungen, bezüglich der Abgasgrenzwerte und Crash-Anforderungen, angepasst werden. Der Fiat X1/9 war, neben der Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe W 116, der einzige Wagen, der die strengen Crash-Anforderungen der US-amerikanischen Behörden einhalten konnte. Dabei half auch das damals innovative Targadach mit einem festsitzenden Überrollbügel.
Die Motorenpalette des X1/9 gestaltet sich recht übersichtlich. Basieren auf dem Fiat 128 wurde beim Fiat X1/9 Mittelmotoren mit 1,3 bzw. 1,5 Liter Hubraum verbaut. Die 1,3 Liter-Maschine leistete 75 PS, der 1,5 Liter-Motor war mit 86 PS etwas leistungsfähiger. Während im „kleinen“ X1/9 ein Vierganggetriebe zum Einsatz kam, wurde der „Große“ serienmäßig mit einem Fünfganggetriebe ausgeliefert. Da im Jahr 1980 die Produktion des X 1/9 eingestellt werden sollte, wurde die Produktion dieses Fahrzeuges, bis 1987, von Bertone in Eigenregie weitergeführt.
Neben Serien- und Rennsportmodellen verließen das Fiat-Werk in Lingotto auch verschiedene Sondermodelle.
Zwischen 1976 und 1978 wurde der X1/9 Exklusiv für Deutschland und Österreich produziert. Daneben kam der X1/9 in der Schweiz, Frankreich, Belgien und Großbritannien in einer Kleinserie als Sondermodell Lido auf den Markt.
1982 erschien, dann schon unter der Regie von Bertone, eine Kleinserie des Sondermodells „X1/9 IN“, 1985 gefolgt von der „Version Speziale“. 1985 kamen 1000 Stück des „X1/9 Sunshine“ auf den Markt. Als letztes Sondermodell verließ der X1/9 "Grand Finale", bis 1988 gebaut, das Werk.
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patrick wille zum Thema Automobil Club...
Sehr geehrte Damen und Herren, Mein Name ist Patrick Wille, bin 19 Jahre jung (13.05.1992) und komme aus dem schönen Mönchengladbach am Niederrhein. Beruflich übe Ich den Beruf des Anlagenmechaniker für Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik aus. Sprich Gas- Wasser Installateur. Neben meinem Beruf habe Ich natürlich wie viele andere auch Hobbies. Diese sind zum Großteil Autos, Fußball, Musik uvm. Mir kam schon länger die Idee einen Autoclub zu gründen. Anfang 2012 begannen die Planungen für die Umsetzung. Wir besitzen derzeit eine Webseite mit Community Portal ( http://www.amcmg.de/ - Achtung. Die Seite ist noch nicht zu 100% fertig!) einen Teamspeak3 Server, der zu erreichen ist unter der IP: ts3.amcmg.de und bislang einem netten Team. Was wollen wir erreichen, was ist das Ziel?: Wir wollen ein möglichst großer und bekannter Autoclub mit viel "Fun" werden. Wir wollen in der Zukunft regelmäßige Clubabende veranstalten, und auch auf Events fahren wie z.B. in den Niederlanden auf verschiedene Auto-Messen. Desweiteren ist in der Planung eventuell einen Mitgliederbeitrag einzuführen, wovon wir die Clubabende Finanzieren, Ausflüge veranstalten wollen und auch mal einen Grillabend zusammen genießen wollen. Der AMCMG sucht dafür natürlich fleißlig Mitglieder. Welche Kriterien müssen erfüllt werden? (Aktives Mitglied): 1. Du solltest mindestens das 18 Lebensjahr vollendet haben und einen gültigen Führerschein besitzen. 2. Du solltest einen fahrbaren Untersatz haben, sprich ein Auto. Welches ist vollkommen Egal. 3. Du solltest teamfähig sein, leistungsbereit und Aktiv. 4. Du solltest soziale Kompetenzen vorweisen und an den Tag legen. Das "benehmen" ist uns sehr wichtig! Ohne die passiven Mitglieder läuft natürlich auch nichts. Deswegen suchen wir auch passive Mitglieder, die folgenden Kriterien entsprechen müssen: 1. Du solltest mindestens 17 Jahre sein. 2. Du solltest teamfähig sein, leistungsbereit und Aktiv. 3. Du solltest soziale Kompetenzen vorweisen und an den Tag legen. Das "benehmen" ist uns sehr wichtig! In welchen Regionen darf man Teilnehmen bei der AMC MG?: Unsere Hauptstadt ist natürlich Mönchengladbach. Aber teilnehmen kann jeder der aus Mönchengladbach kommt und Umgebung. Umgebung ist natürlich definierbar. Wir definieren Umgebung im Umkreis von 100km. Sprich Aachen, Düsseldorf, Kaarst usw ist natürlich auch alles unser Gebiet. Wie nimmt man bei der AMC MG teil?: Auf unserer Webseite musst Du dich zunächst Registrieren, danach kannst du dich im Forum in der Rubrik Bewerbungen als Aktives oder Passives Mitglied bewerben. Dies war es zunächst. Wenn Kritik kommen sollte, bitte konstruktive . Sollten noch Fragen bestehen, so schreibt Sie mir. Entweder hier im Forum oder per Mail an wille@automobilclub-mg.de http://www.automobilclub-mg.de/amc/allgemeines/7-vorschlag-clubaufkleber-des-amcmg/ Bitte um Abstimmung. Vorschlag eines Clubaufklebers fürs Auto. mehr
Auto-Fan zum Thema Fahrbericht Fiat 500C Twin...
Super, das wäre mein absolutesTraumauto. mehr
Auto-Fan zum Thema Chrysler und Lancia sollen...
Herrgott, schon wieder ein Fall geradezu kriminell verfehlter Marken- und Unternehmenspolitik! Scusi Signore Marchionne, warum so umständlich? Chrysler Modelle als Lancias? Da können Sie Lancia auch gleich ganz beerdigen (was in Großbritannien ja schon lange geschehen ist - daher auch die im Artikel genannte Ausnahme). Die wenigen Freunde, die die Marke im außeritalienischen Europa noch hat - also vornehmlich Frauen, die sich gern mit einem Ypsilon oder Musa schmücken - werden einen Monster-Chrysler wie den 300C als Lancia noch weniger als bisher schon akzeptieren. Und den Voyager kann man sich im Lancia-Kleid zwar vielleicht vorstellen aber wer soll ihn kaufen??? Er war zuletzt schon nur noch ein Schatten der Erfolge seiner ersten Generationen. Und dass, obwohl die Markennähe zu Mercedes ihm einen gewissen Qualitäts-Vorschuss mit auf den Weg gab. Das dürfte bei Lancia wohl kaum der Fall sein. Die Konkurrenz ist inzwischen einfach viel zu groß und zu gut! Wie bitteschön kann man als Verantwortlicher das Markenerbe von Modellen wie Flaminia, Fulvia, Stratos, Delta / Integrale oder auch Gamma nur so mit Füssen treten??? Für Alfa Romeo erfreulich ist immerhin die Tatsache, dass man offensichtlich plant, dort viel Geld zu investieren. Aber Vollsortimenter??? Ich bitte Sie! Dafür ist doch bitteschön die Kernmarke Fiat zuständig! Auf eine Alfa Romeo SUV Armada hat die Welt ebensowenig gewartet wie auf einen Alfa Romeo Doblo oder den bereits gescheiterten 156 Sportwagon mit Allrad im Country Look. Wie wäre es denn, wenn Alfa zunächst mal seine Hausaufgaben machen würde und anständige, sportliche Autos auf die Strasse bringt? Brera und Spider sehen zwar hinreissend aus, sind aber viel zu schwer und träge und können hinsichtlich Motoren, Fahrwerk, Handling ... kurz: hinsichtlich Fahrspass(!) ... einem Audi TT, einem BMW Z4 und voraussichtlich nicht einmal einem Peugeot(!) RCZ das Wasser reichen. Dem 159 ergeht es im Vergleich zu A4, 3er und sogar Mondeo ganz ähnlich. Weitere brennende Fragen: Wozu wird ein Alfa GT noch im Portfolio mitgeschleppt? Wo bleibt ein Maserati im BMW Fünfer Format (Limousine oder 4-Door-Coupé), der für die Marke auch mal ordentlich Geld verdienen könnte. Warum muss der stilistisch herausragendste Kleinwagen Europas, der für den Konzern so wichtige Grande Punto, marketingseitig ein derartiges Schattendasein führen, welches es ihm unmöglich macht, einem Peugeot 207 oder Renault Clio auf dem deutschen und anderen Märkten die Stirn zu bieten? Die Antworten hierauf und auf viele weitere Fragen blieb uns der Quasi-Monopolist der Italienischen Autoindustrie bislang leider schuldig. Dabei wäre ein klare Positionierung doch soooo einfach: 1.) Fiat liefert massenkonforme Kleinst- bis Mittelklasse-Autos; robustes und nutzwert-orientiertes Value-for-money mit italienischem Flair. 2.) Alfa Romeo = Strictly Sports! Vom Kleinwagen MiTo bis zum dringend benötigten 166-Nachfolger mit Heckantrieb muss jedes Modell zwingend folgendes bieten: Sensationelles Design, motorischen Reiz (Sound etc.) und vor allem anderen: Überlegenes Fahrverhalten. Motorsport-Engagement unterhalb der Ferrari-Liga (also z.B. Rallye oder Tourenwagen) als i-Tüpfelchen. Die Alfa-Palette könnte zudem einen kleinen Spider auf MiTo-Basis vertragen oder vielleicht sogar eine Giulietta oder Brera als Shooting Brake. 3.) Lancia übernimmt den schon vom genialen Markengründer avisierten Innovationsplatz im Konzern ein - verpackt in klassische italienische Linien (keine Experimente) und eine Prise Luxus. Wichtige technische Neuerungen im Konzern (Common Rail, MultiAir, Twin Spark usw.) fließen idealerweise zunächst in Lancia-Modelle. Die Palette reicht von flotten Kompakten (Delta, Fulvia Coupé / Roadster) über Mittelklasse inkl. Kombi, Coupé, SUV und Oberklasse (BMW 5er/7er, E-/S-Klasse) bis hin zu echten Geländegängern (Range Rover und Mercedes G verdienen ein wenig mehr Wettbewerb). 4.) Um nicht noch eine Klassik- bzw. Retro-behaftete Marke im Konzern zu haben, sollte Maserati den Avantgarde-Part übernehmen. Modellpalette vom Mittelklasse-Luxus-Sportler (a la Maserati Biturbo) bis zu den schon vorhandenen Gran Turismos und Oberklasse-Sport-Limousinen. Zudem: Strictly no racing! 5.) Dafür gibt's Alfa und Ferrari. Womit letztere ebenfalls auf den Punkt gebracht wären: Spitzensport. Liebe Herren in Turin und Mailand: Bitte erst einmal die Hausaufgaben machen und die Basis richten (= Markenkern und Produkte in Übereinstimmung bringen) bevor man sich in fantasievollen Marketing-Gespinsten verstrickt, die zwar die ahnungslose und synergie-geile Finanzwelt (kurzfristig) beindrucken mögen, aber WEDER dem Produkt NOCH dem Kunden gerecht werden. Diese Fehler hat schon eine andere Autonation zuvor gemacht. Großbritanniens Autoindustrie hat es mit dem Leben bezahlt. Und auch die US-Konzerne haben mit reinem Badge-Engineering bewiesen, dass der Markt (also wir Auto-Käufer) sich nicht ewig verar... lässt. Als positive Beispiele wie man behutsam und erfolgreich mit Marken umgeht, seien die banalen Konsumgütermarken Tempo und Nivea genannt. Marketing-Fallstudien als abendlicher Lesestoff über die beiden Marken finden sich ja zuhauf. Unterhaltsame und lehrreiche Lektüre wünsche ich. R.H. aka mediahead PS: Di Montezemolo geht natürlich nicht, weil er - wie er PR-gemäß sagte (Sagen musste) - "seine Aufgabe erfüllt" hat; denn das hat ein guter (= langfrsitig um das Unternehmenswohl bedachter) Manager per definitionem nie. Vielmehr geht er, weil er seine Aufgabe als Automobilist mit Passion angesichts des bevorstehenden Marketing-Gemetzels im Konzern gar nicht mehr erfüllen KANN bzw. DARF. Es scheint als könne ihm einzig Ferrari diesen Raum für unternehmerische Leibhaftigkeit noch bieten. Eigentlich schade! Denn spätestens jetzt übernehmen auch in Italien die Erbsenzähler, Finanzjongleure und die Gralsheiligen der Kostenoptimierung das Ruder. Arrividerci, bella macchina italiana! mehr
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